Warzen besprechen – Krankheiten besprechen

 


Dr. med. vet. Karola Lahrmann     0177 – 56 444 19
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Zur Behandlung von Warzen gibt es unterschiedlichste Methoden, sowohl in der Schulmedizin als auch im Bereich der Naturheilkunde … und die vielleicht unkonventionellste – das „Besprechen“.

Erfolge werden in der Literatur von allen Methoden berichtet. Was für Betroffene letztendlich zu dem gewünschten Ergebnis führt, dass die Warzen verschwinden, lässt sich im Einzelfall nur ausprobieren. Die Bandbreite der individuellen Entscheidungskriterien für oder gegen die ein oder andere Behandlungsmethode reicht von Philosophie bis Verzweiflung.

In jedem Fall macht beim Auftreten solcher Hautveränderungen eine diagnostische Abklärung durch den Haus- oder Hautarzt Sinn. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Warzenarten, die zum Teil ansteckend sind und gegebenenfalls entsprechende Vorsichts- und Verhaltens-Maßnahmen notwendig machen. Und: Nicht jede Hautveränderung ist gutartig. Hautkrebs kann warzenähnliche Gebilde hervorbringen. Schon um dies auszuschließen, ist eine ärztliche Abklärung notwendig.

Säure, Skalpell, Laserstrahl, diverse Tinkturen, Pflanzenextrakte, homöopathische Streukügelchen, die Akupunktur (mit der ich auch in meiner Praxis arbeite) … oder die etwas ungewöhnliche Methode des Besprechens, – Sie entscheiden für Ihr Kind oder für sich selbst, was Sie gegen die lästigen und oft kosmetisch sehr unattraktiven „Zeitgenossen“ ins Feld führen möchten, um ihrer Herr zu werden.

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Warzen bei Kindern und Jugendlichen

Zu den häufigsten Hauterkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zählen Warzen. Gehen Untersuchungen bei 4-6-Jährigen von um die 10% Betroffener aus, holt sich (je nach Quelle) bei den älteren Kindern und Jugendlichen jeder Dritte bis jeder Zweite diese unschönen lästigen Hautveränderungen.

Sie treten vermehrt dort auf, wo viele Kinder miteinander Kontakt haben – in Kindergärten, Schulen, Turnhallen und Schwimmbädern. Da, wo es direkte oder indirekte Hautkontakte gibt.

Das für die Warzenbildung verantwortliche humane Papilloma-Virus verursacht eine Erkrankung der Haut oder Schleimhaut. Sie ist hochansteckend, und die Warzen sind manchmal hartnäckig bei der Behandlung. Das Virus dringt durch direkten Hautkontakt oder Schmierinfektion in die Hautschicht ein, besonders beim Barfußlaufen in Schwimmbädern oder über Handtücher und Spielsachen.
 


 

Bereits kleinste Hautverletzungen begünstigen eine Infektion. So sind z. B. Kinder mit einer Neurodermitis besonders stark gefährdet.

Die Warzen entwickeln sich nach der Infektion in einem Zeitraum von bis zu mehreren Monaten und treten an Füßen, Händen, im Gesicht oder am ganzen Körper auf.

Manchmal verschwinden Warzen nach Monaten oder Jahren von selbst wieder, wenn das Immunsystem der Betroffenen das Virus selbst besiegen kann. In der Zeit, wo Kinder oder Jugendliche die Warzen, vor allem an sichtbaren Stellen, zur Schule tragen müssen, sind sie zum Teil erheblichen seelischen Belastungen ausgesetzt. Hänseleien und Mobbing durch Altersgenossen sorgen oft für ein stark vermindertes Selbstwertgefühl in dieser leidvollen Zeit.
 

Große Seelenpein – oft unterhalb des elterlichen Radars

Den meisten Kindern sind Warzen peinlich. Sie reden nicht gerne darüber, auch nicht mit den eigenen Eltern. So werden Warzen, die nicht an den Händen und im Gesicht unmittelbar auffallen, erst einmal gar nicht zuhause zum Thema gemacht. Die Entdeckung ist also häufig reiner Zufall. Wenn ein Elternteil bei seinem Kind eine oder mehrere dieser „Plagegeister“ entdeckt, sollte mit dem Kind sehr sensibel gesprochen und Beistand und Hilfe versichert werden. Ein vorschnelles, ablenkendes „Das macht mir nix. Da brauchen wir nichts dran zu tun!“ sollte nicht einfach so hingenommen werden, auch wenn es besonders bequem ist, dem Kind den vermeintlichen Gefallen zu tun und es in Ruhe zu lassen.

Verantwortlich handeln

Eine einzelne „in Ruhe gelassene“ Warze an der Hand oder unter dem Fuß kann viele andere Füße und Hände – ungewollt und unbemerkt – infizieren. Daran sollten Sie immer denken und es gegebenenfalls auch Ihrem Kind erklären.
 

Entstellende Warzen – Kinder können grausam sein

Kinder sind untereinander nicht zimperlich. Wer mit sichtbaren Warzen in die Schule muss und ohne eindeutige Beschimpfungen mit Begriffen aus dem Tierreich davon kommt, ist wohl eher die Ausnahme. Wie sehr das ein Kind verletzen kann, ist für Erwachsene nur dann vorstellbar, wenn sich ihr Kind in einem wirklich vertrauensvollen Gespräch einmal diese täglichen Erlebnisse von der Seele reden konnte.
 


 

Je eher Sie ihm helfen, etwas gegen die entstellenden Warzen, der Ursache dieser täglichen seelischen Grausamkeiten, zu unternehmen, umso eher geht es wieder mit einem besseren Gefühl zur Schule. Warten und Aussitzen ist die denkbar schlechteste Lösung für Ihr Kind. top
 

Gezeichnet fürs ganze Leben?

Die Erfahrung zeigt, dass die radikaleren Behandlungsoptionen im Spektrum des Möglichen, nicht unbedingt für das Kind die gewünschten Resultate bringen müssen. Was technisch logisch ist, beeindruckt die behandelten Warzen nicht immer in nachhaltig-gewünschter Weise. Und: Wie groß sind die Risiken, zum Beispiel von Narbenbildungen oder großen Schmerzen nach Operationen?

Erkundigen Sie sich bitte jeweils ausführlich über Aussichten und die berühmten „Risiken und Nebenwirkungen“ der jeweils in die engere Wahl gezogenen Methode der Behandlung. Das Internet gibt auf diversen Plattformen und in unterschiedlichsten Fach- und Betroffenen-Foren die Möglichkeit zur Information. Nutzen Sie diese, zum Wohl Ihres Kindes.

Ein vertrauenswürdiger Hausarzt, den Sie gut kennen, ist ebenfalls eine gute Quelle zum Herausfinden der für Ihr Kind individuell optimalen Behandlung.

Was man wissen muss: Es gibt keine Behandlungsmethode, die einen erneuten Warzenbefall sicher verhindert!
 

Warzen besprechen lassen – die sanfte Sorgfalt

Von den vielen Möglichkeiten, Warzen zu behandeln, wird das Besprechen (als Suggestivmethode seit Jahrhunderten bekannt) in jüngster Zeit wieder vermehrt gerne als besonders sanfte Behandlungsmethode eingesetzt. Sie ist nebenwirkungsfrei.
 


 

Selbst Ärzte schicken oft ihre jungen Patienten zum Besprechen, nicht zuletzt, weil sich die Statistik nicht allein mit dem Placebo-Effekt erklären lässt und weil Schmerzen und das Risiko von Narbenbildungen bei dieser Methode Fremdworte sind. Vereisungen, Ausschälungen, Verätzungen, Laseroperationen etc. laufen als Option ja nicht weg.

Warzen besprechen:
Bei Kindern funktioniert Suggestion noch besser

Kinder sind normalerweise leichter beeinflussbar (suggestibel) als Erwachsene. Der kritische, zweifelnde, alles hinterfragende Geist ist bei Erwachsenen ausgeprägter. Kinder und Jugendliche stehen sich selbst also bei der Behandlung durch Besprechen nicht im Weg, sondern sind sehr aufgeschlossen der angebotenen Hilfe gegenüber.

Außerdem haben viele bereits vom Besprechen gehört, und der innige Wunsch, endlich die Warzen loszuwerden, ist eher nützlich.
 

Wie Sie Ihr Kind vor Warzen schützen

Bereits allgemeine Maßnahmen, wie häufiges Händewaschen, die Vermeidung von Barfußlaufen in Schwimmbädern, Turnhallen und Saunen (Badelatschen sollten Pflicht sein!) helfen, eine Virusinfektion dieser Art zu vermeiden.

Die früher in Schwimmbädern allgegenwärtigen desinfizierenden Fußduschen gibt es heute kaum mehr. Aber es gibt in Apotheken und Drogeriemärkten Desinfektionssprays, die ihr Kind mit ins Schwimmbad nehmen und beim Ankleiden, nach dem Schwimmen oder nach dem Sport, für Hände und Füße benutzen kann, um sich vor dem Papilloma-Virus zu schützen. Klären Sie die Verträglichkeit des entsprechenden Sprays bitte vorher bei Arzt oder Apotheker ab, und zeigen Sie Ihrem Kind den Gebrauch einmal genau.

Der Körper sollte immer gut abgetrocknet werden, da Viren ein feuchtes Milieu brauchen.
Das Eincremen von trockener Haut hilft, kleinste Risse zu vermeiden. Schließlich unterstützen viel Bewegung, gesundes Essen und ausreichend Schlaf das Immunsystem und halten es stark. Ein abwehrstarker Körper ist weniger infektionsgefährdet.

Ich wünsche Ihnen die für Ihr Kind beste Entscheidung! top
 
 

Warzen und wie sie besprochen werden

Bevor mit dem Besprechen begonnen wird, versuche ich die Ursachen für diese Infektion zu ermitteln, damit es zu keiner erneuten Erkrankung durch Unachtsamkeit kommt. Kinder stecken sich zum Beispiel leicht im Schwimmbad an oder über eine Selbstinfektion, durch Kratzen und Reiben an bestehenden Warzen.

Darüber hinaus spreche ich die geeigneten Prophylaxe-Maßnahmen, die ich bereits weiter oben erwähnt habe, für das körpereigene Immunsystem an.

Auch beim Intimverkehr können Warzen (Feigwarzen) übertragen werden. Geschützter Geschlechtsverkehr minimiert das Risiko einer Übertragung solcher Warzen im Genitalbereich.

Das Besprechen von Warzen ist eine Suggestiv-Methode und ist bereits seit dem Mittelalter bekannt, wissenschaftlich ist sie jedoch nicht anerkannt.

Diese Behandlung in der Tradition weiser Frauen aus dem 12. Jahrhundert, deren Vorgehensweise und Inhalt früher nur von Generation zu Generation innerhalb der Familie weitergegeben wurde, erfreut sich seit einiger Zeit wieder großer Beliebtheit.

Traditionell werden Besprechungen von Warzen in Phasen des abnehmenden Mondes vorgenommen. Wenn sie darauf ebenfalls Wert legen, helfe ich Ihnen gerne mit einer passenden Terminvergabe.

Wenn Sie Ihre Krankheit erst seit kurzer Zeit haben, sollten Sie 3 – 5 Sitzungen in 2 – 4-tägigem Abstand einkalkulieren.

Bei bereits länger bestehenden Beschwerden (Wochen – Monate – Jahre) gehe ich von 4 – 7 (manchmal auch mehr) Behandlungen aus, die in einwöchigem Abstand erfolgen sollten.

Ein Besprechungs-Termin dauert 30 – 60 Minuten und besteht zunächst aus einem ausführlichen Vorgespräch und dann dem eigentlichen Besprechen.

Ich biete Ihnen an, dass Sie Ihre Fragen zum Ablauf, den Kosten etc. vorab in einem kostenlosen Telefonat klären können.

Bitte unbedingt vor einer Behandlung einen Termin vereinbaren, da ich eine Bestellpraxis führe!

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Kleine Warzenkunde

 

Warzen (lateinisch Verrucae) sind häufige, in der Regel ansteckende, kleine scharf begrenzte, runde oder halbmondförmige, meist gutartige Hautwucherungen und können in jedem Alter auftreten.

Auslöser ist meist das humane Papillomavirus (HPV), wobei es zu Kontakt- oder Schmierinfektionen nach Verletzungen der Haut- bzw. Schleinhaut kommen kann. Der Erreger vermehrt sich dann weiter in den Zellkernen der betroffenen Hautareale.

Von der Infektion durch das Virus bis zur Warzenbildung können Wochen bis Monate vergehen.

Warzen treten oft an Händen (Fingern) und Füßen (Fußsohle) auf, können aber auch das Gesicht, den Genitalbereich oder den ganzen Körper betreffen. Die Warzen haben meist einen hornartig-zerklüfteten Überzug aus Plattenepithelzellen und darunter liegt ein weiches, leicht blutendes Gewebe.

Warzen sind mit Ausnahme der Feigwarzen (siehe unten) grundsätzlich gutartig, sie können aber kosmetisch sehr stören und dadurch zu seelischen Belastungen führen. Darüber hinaus können sie schmerzhaft sein und selten auch mal bösartig entarten.

Man unterscheidet:

Vulgäre Warzen / Stachelwarzen, die vor allem an den Fingern und im Gesicht oder unter der Nagelplatte vorkommen und stecknadelkopfgroß bis erbsengroß sind und ein schuppiges, raues (blumenkohlartiges) Aussehen haben.

Fußsohlenwarzen: Entweder als Dornwarzen (Stechwarzen), die einzeln stehend in die Tiefe des Fußes wachsen und durch den Druck des Körpergewichtes beim Laufen sehr schmerzhaft werden können.

Oder Mosaikwarzen, welche sehr zahlreich, beetartig und flach wachsend auftreten aber keine Beschwerden verursachen.

Plane Warzen: sind wenige millimetergroße flache, im Gesicht und an den Händen bei Kindern und Jugendlichen in großer Zahl auftretende Warzen.

Feigwarzen: Diese treten im Genital- und Analbereich als rötliche bis grau-weißliche Knötchen in Erscheinung und die Übertragung erfolgt durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Sie sind hoch ansteckend! Hier ist eine sorgfältige Abklärung durch den Arzt notwendig, da einige Virusvarianten, die für die Feigwarzenbildung verantwortlich sind auch zu Gebärmutterhalskrebs und Peniskrebs führen können.

Dellwarzen: Hierbei handelt es sich um stecknadelkopfgroße bis erbsengroße hellrote Knötchen mit einer Delle in der Mitte. Bei Druck auf die Warze. entleert sich eine breiige, weißliche Flüssigkeit. Diese Warzen treten meist am Gesicht, Hals, Armen, Beinen auf und werden durch ein Poxviridae-Virus verursacht.

Alterswarzen treten ab einem Alter von 50 Jahren vermehrt an Brust, Rücken und Gesicht auf und sind nicht ansteckend.

Wenn ein gutes Immunsystem vorliegt, können die Warzen nach Monaten von selber wieder verschwinden. Die Rezidiv-/Rückfallrate ist aber sehr hoch. Jahrelang bestehende Warzen und solche mit einer starken Ausbreitung sind schwerer zu behandeln.



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Auch Gürtelrose lässt sich gut besprechen

 

Mithilfe der vorgestellten Methode kann auch eine akute Gürtel- oder Kopf-/Gesichtsrose sowie die gefürchtete Post-Zoster-Neuralgie (PZN) besprochen werden.

Bei der Gürtelrose – oder Kopf-/Gesichtsrose handelt es sich um eine Virusinfektion (Herpes Zoster), die wahrscheinlich in Ihrer Kindheit in Form einer Windpocken-Erkrankung in Ihren Körper gelangt ist. In einem späteren Lebensabschnitt, im Zusammenhang mit einer Immunschwäche-Situation, tritt dieses Virus dann manchmal wieder in Form einer Gürtel-oder Kopf-/Gesichtsrose in Erscheinung.

Schnelles Handeln erhöht Ihre Chancen

Charakteristisch sind ein typischer Hautausschlag, verbunden mit heftigen Schmerzen.
Die Prognose ist bei medikamentöser Behandlung allgemein gut, und es ist mit einer Abheilung nach 2-4 Wochen zu rechnen.

Ältere, immungeschwächte Patienten entwickeln aber häufig bei einer Gürtelrose nach 3-4 Wochen die sogenannte Post-Zoster-Neuralgie. Das bedeutet, dass der heftige Schmerz im Bereich des abgeheilten Hautausschlages für Wochen, Monate, Jahre andauern kann oder auch nie mehr weg geht und sich sehr Lebens-einschränkend auswirkt.
 


 

Gürtelrose-Komplikationen

Eine Kopf-/Gesichtsrose kann ebenfalls mit zahlreichen Komplikationen (z. B. Neuralgie, Erblindung, Taubheit, Lähmungen) einher gehen.

Wichtig ist der sofortige Arztbesuch, damit bei entsprechender Diagnose sofort mit der Therapie begonnen werden kann, um diese Komplikations-Risiken minimieren zu können.
Das Besprechen sollte auch so früh wie möglich als ergänzende Maßnahme begonnen werden.
Bei einer akuten Erkrankung ist mit 3-5 Sitzungen, bei einer chronischen Erkrankung mit 5-7 oder mehr Sitzungen zu rechnen.
 

Mehr darüber finden Sie auf meinen Seiten www.gürtelrose-besprechen.de sowie zur Schmerzbehandlung unter akupunktur-und-coaching.de.

Weitere Informationen über meine Praxis und meine Angebote als Heilpraktikerin und Coach finden Sie ebenfalls auf meiner Website www.akupunktur-und-coaching.de.  top
 

 

Was kostet das Besprechen von Warzen, Gürtelrose etc.?

Preisliste:
Eine Sitzung (inklusive Vorgespräch) kostet für

Erwachsene: 40,- €
Kinder (bis 18 Jahre): 35,- €

Der Betrag ist pro Sitzung in bar zu entrichten.
Natürlich wird Ihnen eine Quittung ausgestellt.
(Umsatzsteuer entfällt [Kleingewerbe]).
 

    Bei Hausbesuchen wird eine Fahrtkostenpauschale erhoben.

Hausbesuche sind nur für besondere Situationen gedacht, in denen Sie nicht in der Lage sind, in die Praxis zu kommen (Bettlägerigkeit, Gehbehinderung o. ä.). Sie sind keine grundsätzliche Alternative zu einem Termin in der Praxis.
 


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Terminvergabe:

 

  So machen Sie den besten Termin fürs Besprechen

Wenn Sie jetzt einen Termin für sich vereinbaren, zum Beispiel über

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wird die entsprechende Zeit exklusiv für Sie reserviert, meist noch mit etwas Puffer. In dieser Zeit wird der Praxisraum für Sie allein frei gehalten, ich bin für Sie da, und es gibt keine eventuellen Ersatzpatienten im Wartezimmer.

  Vereinbarte Termine sind daher bitte pünktlich einzuhalten und, falls Sie einen Termin einmal wirklich nicht wahrnehmen können, ist dieser unbedingt mindestens 24 Stunden vorher abzusagen. Ansonsten werden 50 Prozent der Honorarkosten in Rechnung gestellt und fällig.

So viel zur notwendigen Theorie.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihr Vertrauen und freue mich auf Sie!
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Zum Besprechen von Gürtelrose: www.gürtelrose-besprechen.de

Zum Besprechen von verschiedenen Krankheiten: www.besprechen-berlin.de

Für Hilfe bei Beziehungs-Problemen: Paar-Mediation

Für gemeinsame Veränderungs-Arbeit in persönlichen oder beruflichen Krisen: Lebens-Coaching

Für Traditionelle Chinesische Medizin, zum Beispiel Schmerztherapie mittels Akupunktur: www.akupunktur-und-coaching.de

 

So kommen Sie zur Praxis in Berlin-Charlottenburg:

 


 

Mit allen Verkehrsmitteln ist die Praxis gut erreichbar.
Adresse: Knesebeckstr. 27 • (in der Naturheilpraxis Käßner) • 10623 Berlin

Am S-Bahnhof Savignyplatz bitte darauf achten, dass Sie den richtigen Ausgang nehmen – den in Richtung Savignyplatz. Dann können Sie, über den Else-Ury-Bogen, circa 5 Minuten später in der Knesebeckstr. 27 sein.

Aus dem Umland nehmen Sie am besten eine der Regionalbahnen bis zum Bahnhof Charlottenburg, steigen dann in die S-Bahn um und sind eine Station später am S-Bahnhof Savignyplatz.

Zum Savignyplatz fahren Busse via Kantstraße. Die Praxis ist ganz in der Nähe.
 

Dr. med. vet. Karola Lahrmann     0177 – 56 444 19
Telefon (am Empfang)     0 30 – 881 57 02

 

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